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Die Taufe wird im Neuen Testament - im Unterschied zum Glauben - nicht als heilsnotwendig betrachtet. Es heißt in Mk 16,16: "Wer da glaubt und getauft wird, wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden." Die Taufe ist in der zweiten Satzhälfte nicht genannt. Auch der Verbrecher am Kreuz, der am gleichen Tag wie Jesus Christus starb, ging - ohne vorherige Taufmöglichkeit - mit dem Herrn ins Paradies ein (Lk 23,42f.). Dennoch freilich stellt die Taufe eine wichtige Handlung für die Aufnahme in die christliche Gemeinde dar. | Die Taufe wird im Neuen Testament - im Unterschied zum Glauben - nicht als heilsnotwendig betrachtet. Es heißt in Mk 16,16: "Wer da glaubt und getauft wird, wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden." Die Taufe ist in der zweiten Satzhälfte nicht genannt. Auch der Verbrecher am Kreuz, der am gleichen Tag wie Jesus Christus starb, ging - ohne vorherige Taufmöglichkeit - mit dem Herrn ins Paradies ein (Lk 23,42f.). Dennoch freilich stellt die Taufe eine wichtige Handlung für die Aufnahme in die christliche Gemeinde dar. | ||