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(Die Seite wurde neu angelegt: „== Begriff, Wesen und Auftrag der Apologetik: == Der Begriff "Apologetik" kommt vom griechischen Verb "apologeomai" ("sich verteidigen") bzw. vom Substantiv "apologia" ("Verteidigung, "Rechtfertigung"). Zwei Begriffe werden gebraucht: "Apologetik" und "Apologie". Während "Apologie" die schriftliche oder mündliche Verteidigung selbst ist, also die Verteidigungsschrift oder -rede, bezeichnet "Apologetik" die wissenschaftliche Besinnung über die Möglichk…“) |
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"Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes (= Denkens und Wollens; nous), damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene" (Röm 12,2). | "Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes (= Denkens und Wollens; nous), damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene" (Röm 12,2). | ||
== Literaturhinweise == | |||
Lit.: F. Schaeffer, Gott ist keine Illusion, 1991; L. Gassmann, Wie können wir Zeitströmungen begegnen? Grundlagen, Ziele und Methoden christlicher Apologetik, 1998. | Lit.: F. Schaeffer, Gott ist keine Illusion, 1991; L. Gassmann, Wie können wir Zeitströmungen begegnen? Grundlagen, Ziele und Methoden christlicher Apologetik, 1998. | ||
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