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Auferstehung Jesu Christi: Unterschied zwischen den Versionen

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Die A. von den Toten bestätigt Jesus von Nazareth als den von Gott dem Vater gesandten Messias und Erlöser aller, die an ihn glauben. Er ist der "Erstling der Entschlafenen" (1. Kor 15). Seine A. bildet die Grundlage für die Auferstehung der Gläubigen zum Heil und ewigen Leben. Wichtig ist, dass es sich bei der A. um eine historisch geschehene, leibliche Auferstehung handelt, was in den Evangelienberichten immer wieder betont wird, wenn auch mit einem neuen, unvergänglichen Leib (der auferstandene Christus isst, zeigt seine Wundmale und kann zugleich mit seinem verwandelten Leib durch geschlossene Türen gehen). So wird auch die allgemeine Auferstehung der Toten eine leibliche Auferstehung mit einem neuen, verwandelten und unverweslichen Leib sein (1. Kor 15).
Die A. von den Toten bestätigt Jesus von Nazareth als den von Gott dem Vater gesandten Messias und Erlöser aller, die an ihn glauben. Er ist der "Erstling der Entschlafenen" (1. Kor 15). Seine A. bildet die Grundlage für die Auferstehung der Gläubigen zum Heil und ewigen Leben. Wichtig ist, dass es sich bei der A. um eine historisch geschehene, leibliche Auferstehung handelt, was in den Evangelienberichten immer wieder betont wird, wenn auch mit einem neuen, unvergänglichen Leib (der auferstandene Christus isst, zeigt seine Wundmale und kann zugleich mit seinem verwandelten Leib durch geschlossene Türen gehen). So wird auch die allgemeine Auferstehung der Toten eine leibliche Auferstehung mit einem neuen, verwandelten und unverweslichen Leib sein (1. Kor 15).


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*Trotzdem bleiben Unterschiede in den Evangelien, vor allem in den Handlungsabläufen einzelner Ereignisse. Hier muss man aber bedenken, dass die Berichterstatter kein Protokollbuch mit sich führten, worin alles im einzelnen hätte festgehalten werden können. Die Erlebnisse wurden ja zunächst von denen, die direkt beteiligt waren, also etwa den Frauen am Grabe, überliefert und erst später unter Leitung des Heiligen Geistes von den Evangelisten niedergeschrieben (vergleiche Lk 1,1ff). Berücksichtigt man diesen Tatbestand, dann staunt man über das hohe Maß an innerer Übereinstimmung.
*Trotzdem bleiben Unterschiede in den Evangelien, vor allem in den Handlungsabläufen einzelner Ereignisse. Hier muss man aber bedenken, dass die Berichterstatter kein Protokollbuch mit sich führten, worin alles im einzelnen hätte festgehalten werden können. Die Erlebnisse wurden ja zunächst von denen, die direkt beteiligt waren, also etwa den Frauen am Grabe, überliefert und erst später unter Leitung des Heiligen Geistes von den Evangelisten niedergeschrieben (vergleiche Lk 1,1ff). Berücksichtigt man diesen Tatbestand, dann staunt man über das hohe Maß an innerer Übereinstimmung.
*Zudem sind Unterschiede, die trotz allem bleiben, gerade ein Beweis für Glaubwürdigkeit. Eine Zensurbehörde hätte sie ja einebnen können. Dass man dies nicht getan hat, spricht für die Ehrfurcht vor der überlieferten Tradition und damit gerade für die Echtheit der dargestellten Ereignisse.
*Zudem sind Unterschiede, die trotz allem bleiben, gerade ein Beweis für Glaubwürdigkeit. Eine Zensurbehörde hätte sie ja einebnen können. Dass man dies nicht getan hat, spricht für die Ehrfurcht vor der überlieferten Tradition und damit gerade für die Echtheit der dargestellten Ereignisse.
*Ein zusätzliches Argument für die Glaubwürdigkeit der Berichte ist, dass in den Evangelien auch Zeugen genannt werden, die keine (große) Autorität besaßen, zum Beispiel zwei völlig unbekannte Jünger in Lk 24 (Emmaus-Geschichte) oder (damals juristisch völlig unbedeutende) Frauen am leeren Grab (, die von den Aposteln ja auch zunächst gar nicht ernstgenommen werden). Dass diese trotzdem genannt sind, bezeugt, dass sich die Evangelisten um die Darstellung des möglichst genauen Ablaufs der Ereignisse bemüht haben.  Siehe auch: [[Bibelkritik]]; [[Entmythologisierung]]; [[Rationalismus]]; [[Wunder]]. Lit.:
*Ein zusätzliches Argument für die Glaubwürdigkeit der Berichte ist, dass in den Evangelien auch Zeugen genannt werden, die keine (große) Autorität besaßen, zum Beispiel zwei völlig unbekannte Jünger in Lk 24 (Emmaus-Geschichte) oder (damals juristisch völlig unbedeutende) Frauen am leeren Grab (, die von den Aposteln ja auch zunächst gar nicht ernstgenommen werden). Dass diese trotzdem genannt sind, bezeugt, dass sich die Evangelisten um die Darstellung des möglichst genauen Ablaufs der Ereignisse bemüht haben.  Siehe auch: [[Bibelkritik]]; [[Entmythologisierung]]; [[Rationalismus]]; [[Wunder]].
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