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Die | Die Auferstehung von den Toten bestätigt Jesus von Nazareth als den von Gott dem Vater gesandten Messias und Erlöser aller, die an ihn glauben. Er ist der "Erstling der Entschlafenen" (1. Kor 15). Seine Auferstehung bildet die Grundlage für die Auferstehung der Gläubigen zum Heil und ewigen Leben. Wichtig ist, dass es sich bei der Auferstehung um eine historisch geschehene, leibliche Auferstehung handelt, was in den Evangelienberichten immer wieder betont wird, wenn auch mit einem neuen, unvergänglichen Leib (der auferstandene Christus isst, zeigt seine Wundmale und kann zugleich mit seinem verwandelten Leib durch geschlossene Türen gehen). So wird auch die allgemeine Auferstehung der Toten eine leibliche Auferstehung mit einem neuen, verwandelten und unverweslichen Leib sein (1. Kor 15). | ||
Die historisch geschehene, leibliche | Die historisch geschehene, leibliche Auferstehung wird immer wieder in Zweifel gezogen (siehe z.B. >Entmythologisierung, Rationalismus). Demgegenüber lassen sich als Antwort auf die Argumente der Bestreiter folgende Tatsachen ins Feld führen: | ||
* a) Das leere Grab: Dass das Grab Jesu Christi leer war, ist eindeutig nachweisbar. Der Leichnam Jesu war nicht mehr aufzufinden. Er wäre sonst mit Sicherheit von den Behörden zur Widerlegung der Osterverkündigung der Jünger vorgezeigt worden. | * a) Das leere Grab: Dass das Grab Jesu Christi leer war, ist eindeutig nachweisbar. Der Leichnam Jesu war nicht mehr aufzufinden. Er wäre sonst mit Sicherheit von den Behörden zur Widerlegung der Osterverkündigung der Jünger vorgezeigt worden. | ||