Okkulte Thanatologie

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In der okkulten Thanatologie (Sterbeforschung), repäsentiert v.a. von Raymond Moody und  Elisabeth Kübler-Ross, wird von einem "Tunnel" geredet, durch den Menschen nach dem Tod ziehen.

Am Ende erscheint vielen - Gläubigen und Ungläubigen - eine lichtvolle Welt.

Kritik:

Manche der Erkenntnisse von Kübler-Ross und Moody (z.B. über das seelische Erleben des Sterbevorgangs, die Begleitung Sterbender) sind hilfreich, andere dagegen (wie [Reinkarnation.html Reinkarnation], Geistführer, Lichterlebnisse etc.) hochgradig spiritistisch und okkult ([Spiritismus.html Spiritismus], [Okkultismus.html Okkultismus]). Die Bibel spricht von [Himmel.html Himmel] und [Hoelle.html Hölle] und davon, dass nur gläubige, wiedergeborene Christen in den Himmel kommen. Man beachte, dass sich Satan ([Daemonen.html Dämonen]) als

"Engel des Lichts" (2. Kor 11,14)

verkleiden und ungläubigen Menschen vorgaukeln kann, sie würden ohne persönliche Beziehung zu Jesus Christus in den Himmel gelangen. Dagegen gilt:

"Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht" (1. Joh 5,12).

Literaturhinweise

Einzelhinweise und Quellen

Originärer Autor: Lothar Gassmann

Ursprungsquelle dieses Artikels: https://www.bibel-glaube.de/handbuch_orientierung/Okkulte_Thanatologie.html (Abgerufen am 05. 03. 2022, 21:08)