Autor
1.079
Bearbeitungen
(Die Seite wurde neu angelegt: „Von der Zeit der ersten Jünger und Apostel bis zu Christi Wiederkunft ergibt sich aus dem Handeln, Sterben und Auferstehen Jesu Christi die Erkenntnis: In Jesus handelt Gott. Wer an Jesus, den Christus, glaubt, der glaubt, dass "Gott in Christus" ist (2. Kor 5,19). Diese Erkenntnis gab es bereits beim irdischen Jesus. Petrus bekannte bei Cäsarea Philippi: "Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn" (Mt 16,16; vgl. auch Mk 8,29; Lk 9,20; Joh 6,69). Al…“) |
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
__TOC__ | |||
Von der Zeit der ersten Jünger und Apostel bis zu Christi Wiederkunft ergibt sich aus dem Handeln, Sterben und Auferstehen Jesu Christi die Erkenntnis: In Jesus handelt Gott. Wer an Jesus, den Christus, glaubt, der glaubt, dass "Gott in Christus" ist (2. Kor 5,19). Diese Erkenntnis gab es bereits beim irdischen Jesus. Petrus bekannte bei Cäsarea Philippi: "Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn" (Mt 16,16; vgl. auch Mk 8,29; Lk 9,20; Joh 6,69). Als es am wenigsten danach aussah, in Jesus sei Gott am Werk, und die meisten Juden nach ihrem Gesetzesverständnis in ihm einen von Gott Verfluchten erblickten (5. Mose 21,23: "Denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott", vgl. auch Gal 3,13), da bekannte ausgerechnet ein heidnischer römischer Hauptmann unter dem Kreuz: "Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!" (Mt 27,54; vgl. auch Mk 15,39; Lk 23,47: "Dieser ist ein frommer Mensch gewesen"). Ganz deutlich spricht ausgerechnet der sog. "ungläubige Thomas" die Gottheit Christi an: "Mein Herr und mein Gott!" (Joh 20,28) | Von der Zeit der ersten Jünger und Apostel bis zu Christi Wiederkunft ergibt sich aus dem Handeln, Sterben und Auferstehen Jesu Christi die Erkenntnis: In Jesus handelt Gott. Wer an Jesus, den Christus, glaubt, der glaubt, dass "Gott in Christus" ist (2. Kor 5,19). Diese Erkenntnis gab es bereits beim irdischen Jesus. Petrus bekannte bei Cäsarea Philippi: "Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn" (Mt 16,16; vgl. auch Mk 8,29; Lk 9,20; Joh 6,69). Als es am wenigsten danach aussah, in Jesus sei Gott am Werk, und die meisten Juden nach ihrem Gesetzesverständnis in ihm einen von Gott Verfluchten erblickten (5. Mose 21,23: "Denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott", vgl. auch Gal 3,13), da bekannte ausgerechnet ein heidnischer römischer Hauptmann unter dem Kreuz: "Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!" (Mt 27,54; vgl. auch Mk 15,39; Lk 23,47: "Dieser ist ein frommer Mensch gewesen"). Ganz deutlich spricht ausgerechnet der sog. "ungläubige Thomas" die Gottheit Christi an: "Mein Herr und mein Gott!" (Joh 20,28) | ||