Gemeindeverständnis

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Allgemeine Kennzeichen

Die Lehre von der Gemeinde (Ekklesiologie) ist bei den Zeugen Jehovas keineswegs einheitlich. Betrachtet man ihre Geschichte, so weist sie manche Veränderungen auf: von einer kongregationalistischen, eher demokratischen Gestalt bei Russell über den streng monarchisch-autoritären und zentralistischen Kurs bei Rutherford hin zu einer zwar weiterhin zentralistischen, aber in der Führung eher kollegialen Form seit dem Ende der Ära Knorr. Unter Rutherford entwickelte sich die Sondergemeinschaft der Ernsten Bibelforscher, die freilich auch schon unter Russell sektiererische Züge trug, aber noch nicht die volle Absonderung und Exklusivität propagierte, Schritt für Schritt zur „neuen Heilsgemeinde der Zeugen Jehovas“, zur Sekte. Seit Beginn freilich zeigte sich ein seltsamer Gegensatz zwischen dem Gebaren der Wachtturm-Zentrale als riesiges Geschäftsunternehmen und dem auf seine Art durchaus „frommen“ Eifer der einzelnen Ernsten Bibelforscher oder Zeugen Jehovas. Diese sind - zwar nicht rechtlich, aber doch faktisch - freie Mitarbeiter der „Wachtturm-Bibel-und-Traktat-Gesellschaft“. Im folgenden möchte ich mich im wesentlichen auf die heutige Gestalt der WTG konzentrieren und die frühere Geschichte nur insofern streifen, als sie für das Verständnis einzelner Lehren von Bedeutung ist.

Ein geschichtlicher Aspekt, der nicht übergangen werden sollte, ist die Substitution (Ersatz) Israels als Heilsvolk durch das neue „Heilsvolk“ der Zeugen Jehovas seit dem Jahre 1931. Russell war Zionist gewesen, hatte sich sehr für die Besiedlung Palästinas durch die Juden eingesetzt und etwa in Band 3 seiner „Schriftstudien“ mit glühenden Worten die dortigen Bemühungen um einen Wiederaufbau gerühmt (wobei er z.B. lobend die Investitionen der „Lionel-de-Rothschild-Institution“, des „Montefiore-Testimonial-Fonds“ u.a. erwähnte; S. 251). Rutherford beendete 1931 diese zionistischen Tendenzen und verkündete die eigene Gruppierung als „Volk für Jehovas Namen“ (Jehova-Name; Zwei-Klassen-System).

Wie ist nun die WTG heute organisiert? Wie sieht sie sich selber? Was ergibt eine kritische Beobachtung ihrer Prägungen und Mechanismen? Friedrich-Wilhelm Haack hat sie als „eine Sekte mit zwei Gesichtern“ charakterisiert:

„Da sind auf der einen Seite die örtlichen Königreichssäle mit den Zusammenkünften der Anhänger... Da findet sich ungeheurer Einsatz für diesen Glauben und ein großes Vertrauen in die WTG und ihre Schriften. Es darf nicht abgestritten werden, daß sich diese örtlichen Versammlungen bemühen, nach ihrem Bibelverständnis [d.h. nach der Bibel-Interpretation der WTG; s.u.; L. G.] zu leben und daß ihre Anhänger nach allem Ernst versuchen, richtige Jünger Christi zu sein. Aber da ist auch die andere Seite: Ein Industrieunternehmen von geradezu unvorstellbaren Ausmaßen, ein Management mit scharfen Machtkämpfen und kalt berechnender Konzernpolitik... Das ganze Unternehmen begann als Buch- und Zeitschriftenvertriebsfirma. Und genau das ist es bis heute geblieben“ (Haack 1993, S. 21).


„Leitende Körperschaft“ und Hierarchie

Dabei erhebt die „Leitende Körperschaft“, das ca. 10-20-köpfige Führungsgremium (die Mitgliederzahl kann wechseln) in der Brooklyner Zentrale, durchaus einen „geistlichen Anspruch“. Hinsichtlich der Mitglieder der Leitenden Körperschaft, die über das Leben und Verhalten von etlichen Millionen Wachtturm-Anhängern weltweit entscheiden, heißt es in dem Buch „Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben“:

„Sie verlassen sich aber nicht auf menschliche Weisheit, wenn sie Entscheidungen fällen. Da sie sich an die theokratische Ordnung halten, folgen sie dem Beispiel der damaligen leitenden Körperschaft in Jerusalem, deren Entscheidungen sich auf Gottes Wort stützten und unter der Leitung des Heiligen Geistes gefällt wurden“ (S. 195).

Daß es in Wirklichkeit sehr menschlich zugeht (Entscheidungen werden in der Regel mit 2/3-Mehrheit gefällt), wird aus dem Bericht von Raymond Franz deutlich, der selber neun Jahre lang Mitglied der Leitenden Körperschaft der WTG war. Auf die Zusammensetzung der Körperschaft Anfang der 80er Jahre Bezug nehmend, schreibt er:

„Von den 14 Mitgliedern des Führungsgremiums haben Milton Henschel, Ted Jaracz und Lloyd Barry neben dem Präsidenten [damals Frederick Franz; L. G.] den größten Einfluß. Sind sie sich in einer Sache einig, dann schließen sich ihnen Carey Barber, Martin Pötzinger, Jack Barr und George Cangas fast immer an, ohne nachzudenken. Albert Schroeder und Karl Klein zeigen zwar etwas mehr persönliches Profil als diese vier, würden aber wohl meistens konform gehen. Die Stimmen der bisher Genannten ergeben bereits die nötige Mehrheit“ (Franz 1991, S. 329).

Die Leitende Körperschaft gilt als Jehovas Regierung auf Erden, als der „treue und verständige Sklave“ nach Mt 24,45, als der Kanal für Gottes Offenbarung, die Monat für Monat durch den Wachtturm und andere Schriften in alle Welt weitergeleitet wird. Der einzelne hat sich der in ihr verkörperten Theokratie gläubig und gehorsam unterzuordnen. So heißt es in dem Anweisungsbuch „Organisiert, unseren Dienst durchzuführen“:

„Die Einheit wird dadurch aufrechterhalten, daß alle Christus loyal als Haupt anerkennen und sich auch einem organisatorischen Mitteilungskanal, dem ´treuen und verständigen Sklaven`, unterordnen“ (S. 25).

Kurt Hutten spricht in diesem Zusammenhang von einer „schrankenlose[n] geistige[n] Diktatur, welche die Leitung über die Anhänger aufgerichtet hat“ (Hutten 1968, S. 97). Der ehemalige Zeugen Jehovas W. J. Schnell berichtet von der umfassenden Kontrolle jedes einzelnen Mitglieds und einem „Spitzelsystem“, das aufgebaut worden sei, um die Loyalität der Anhänger zu beobachten und zu gewährleisten (Schnell 1959 a, S. 72.146 f.).


Die Zeugen Jehovas sind als Organisation streng hierarchisch durchstrukturiert: Vor Ort treffen sich die Versammlungen mit ihren Ältesten und einem „Vorsitzführer“. Über der Ortsversammlung stehen in aufsteigender Reihenfolge und mit immer größerem Einflußbereich: Stadtaufseher, Kreisaufseher, Bezirksaufseher, Zweigaufseher, Zonenaufseher - und schließlich das Direktorium mit Präsident und Vizepräsident (Leitende Körperschaft). Über dem Direktorium steht kein Staat, keine Regierung, keine Kirche, sondern nur noch Jehova selbst, mit dem es sich direkt verbunden sieht.

Ein „Staat im Staate“

Die Zeugen Jehovas bilden nach ihrem Selbstverständnis also eine Theokratie (Gottesherrschaft) auf Erden und stellen somit eine überstaatliche Gemeinschaft oder - auf die einzelnen Länder bezogen - einen „Staat im Staate“ dar. Aus der daraus erwachsenden staatskritischen bis staatsfeindlichen (und kirchenfeindlichen) Haltung, die sie Jahrzehnte lang eingenommen haben und zum Teil auch heute noch einnehmen, ergeben sich eine Reihe von Besonderheiten und Problemen, etwa die Ablehnung des Fahnengrußes, des Wehr- und Zivildienstes, der staatlichen und kirchlichen Feiertage, Feste und Symbole, die Nichtbeteiligung an politischen Parteien, Wahlen und Willensäußerungen usw.

Ein Beispiel für die radikal staatsfeindliche Haltung der Zeugen Jehovas insbesondere in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stellt eine Resolution dar, die 1926 in London von der „Internationalen Bibelforscher-Vereinigung“ verfaßt und in mehr als fünfzig Millionen Exemplaren „unter dem Volke und an die Herrscher der Erde verteilt“ wurde. Sie ist in Rutherfords Buch „Schöpfung“ (S. 320 ff.) abgedruckt und trägt die Überschrift „Ein Zeugnis an die Herrscher der Welt“. Darin wird zunächst ausgeführt, daß „Jehova ... der wahre allmächtige Gott“ ist und daß „allein nur die Auswirkung des Planes Gottes mit der Menschheit der Welt helfen und den Menschen ewigen Frieden, Wohlstand und Glück bringen wird“. Die Ursache für die Mißstände in der Welt liege im Ungehorsam des Menschen gegenüber Jehova und im Einfluß Satans. Anstatt auf Jehovas Königreich zu warten und auf dieses hinzuwirken, hätten die Menschen eigene Staaten organisiert und seien damit dem Einfluß Satans verfallen. Wörtlich heißt es in der Resolution:


„Dieser Böse entfremdete den Menschen dem wahren Gott und brachte ihn dazu zu sündigen, wodurch der Mensch seine vollkommene Wohnstätte und sein Recht auf Leben und Glück verlor. Seitdem hat der Mensch, in dem Bestreben sich selbst zu regieren, Regierungen und Weltmächte organisiert und dabei aber das Wort Gottes ignoriert und sich von Satan, dem Teufel, beherrschen lassen... Diese Weltmächte werden in der Heiligen Schrift mit dem symbolischen Ausdruck ´Tier` bezeichnet, weil sie offensichtlich das Ergebnis der vereinten Bemühungen geschäftlicher, politischer und geistlicher Führer der Menschen sind und von Satan, dem Gott dieser Welt, beeinflußt und beherrscht werden, und weil sie kriegerisch, hart, grausam und tyrannisch sind und den Geist Satans, des unsichtbaren Herrschers oder Gottes, bekunden.“


1914 aber sei die Zeit herbeigekommen, „da Christus Jesus, der Vollstrecker des Planes Jehovas und der rechtmäßige König der Erde, Satan, den Bösen, absetzt und seine gerechte Herrschaft beginnt“. Der nach dem Ersten Weltkrieg im Jahre 1920 ins Leben gerufene Völkerbund als Versuch der menschlichen Selbsthilfe stehe daher dem Wort Gottes entgegen und sei ein „vollständiger Fehlschlag“. Sein Urheber sei „Satan, der Teufel“.


Unter der etwas besonneneren Leitung Knorrs und infolge der schlimmen Konflikte mit verschiedenen Regierungen vor allem in der ersten Jahrhunderthälfte haben die Zeugen Jehovas seit den 60er Jahren ihre staatsfeindliche Haltung gemäßigt und sich zu einer Anerkennung der Staaten zumindest hinsichtlich deren ordnender und erhaltender Funktion durchgerungen. Wurde in früheren Jahren unter der „Obrigkeit“ in Röm 13,1 ff. Jehova und seine Theokratische Organisation verstanden, so erkannte die WTG seit 1962 in der „Obrigkeit“ die staatlichen Regierungen. Beispielsweise finden sich in der Wachtturm-Schrift „Frieden und Sicherheit - wie wirklich zu finden?“ (Ausgabe 1986) unter der Überschrift „Achtung vor Autorität für ein friedliches Leben unerlässlich“ folgende Sätze:

„Weltliche Gesetze wirken sich großenteils zum Guten aus. Durch sie wird die Ordnung aufrechterhalten und der Person und ihrem Eigentum ein gewisser Schutz gewährleistet (Römer 13:3, 4). Ferner sorgen Regierungen gewöhnlich für Straßen, für das Gesundheitswesen, den Feuerschutz und das Erziehungswesen sowie für andere Dienstleistungen, die für die Bevölkerung von Nutzen sind. Sollte man für diese Dienste bezahlen? Sollten wir Steuern zahlen?... ´Zahlt daher Cäsars Dinge Cäsar zurück, Gottes Dinge aber Gott` (Matthäus 23:17-21; Römer 13:6, 7). Nein, Jesus unterstützte nicht die Ansicht, jeder dürfe sein eigener Gesetzgeber sein. Jesus zeigte jedoch, daß der ´Cäsar`, der Staat, nicht die einzige Autorität war, die berücksichtigt werden sollte. Die ´obrigkeitlichen Gewalten` sind nicht Gott gleich, noch stehen sie gar über Gott. Sie sind hingegen weit geringer als er. Ihre Autorität ist daher begrenzt, nicht absolut. Deswegen sehen sich Christen oft gezwungen, eine kritische Entscheidung zu treffen... ´...Wir müssen Gott, dem Herrscher, mehr gehorchen als den Menschen` (Apostelgeschichte 4:19, 20; 5:29)“ (S. 132 f.).


Diese Position nähert sich immerhin Röm 13 an: der Anerkennung weltlicher Staaten und Regierungsformen als notwendige Ordnungs- und Erhaltungsmächte, die das Recht und die Pflicht haben, Gesetze zu erlassen und die Bösen zu strafen, um das Zusammenleben zu ermöglichen und dem Chaos zu wehren. Die Ausnahme des Gehorsams für einen Christen dem Staat gegenüber liegt in der Tat da, wo diese Ordnungsmacht versucht, auf Bereiche Einfluß zu nehmen, die unmittelbar das geistliche Leben und Heil tangieren, und Gesetze erläßt, welche in unmittelbarem Widerspruch zu Gottes eindeutigen Ordnungen und Geboten, namentlich den Zehn Geboten, treten (vgl. Apg 5,29). Auch wenn die Zeugen Jehovas diese Ausnahmeregelung gemäß ihrer eigenen Auffassungen füllen (vgl. z.B. Blutgenuß), so ist doch die größere Annäherung an die biblisch-reformatorische Staatsethik seit den 60er Jahren grundsätzlich zu begrüßen.

Allerdings bleibt dennoch kritisch festzustellen, daß eine bloße Anerkennung des Staates auf einzelnen Gebieten (die auch für die Zeugen Jehovas von Vorteil sind) für ein Leben als verantwortlicher Staatsbürger und Christ nicht ausreicht. Vielmehr sind Christen gerufen,“Licht“ und „Salz“ in der Welt zu sein (Mt 5,13-16), die Welt also nicht sich selbst zu überlassen, sondern konstruktiv und verbessernd in sie hineinzuwirken - sowohl missionarisch als auch diakonisch (und zu letzterem gehören auch politische Einflußnahmen, Veränderungen und Verbesserungen für die notleidenden Menschen). Hier hat die WTG ihr altes, distanziertes Verhältnis gegenüber den Staaten und öffentlichen Gemeinschaftformen beibehalten - eine Haltung der Absonderung, die ihr - schon rein soziologisch gesehen - den Charakter einer Sekte (im Sinne einer vom Gemeinwesen abgespaltenen Gemeinschaft) verleiht. Diesen Charakter behält sie auch, wenn sie sich seit einiger Zeit als „Religionsgemeinschaft“ bezeichnet und z.B. in Deutschland die staatliche Anerkennung als „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ erstrebt hat.

„Wahre Religion“ contra „Babylon“

Das zeigt sich in ihrem Verhältnis zu den Kirchen und Freikirchen. Mit diesen pflegt sie keinerlei Verbindung und diesen gegenüber hat sich ihre Kritik keineswegs gemäßigt. Alle Kirchen außer den Zeugen Jehovas gelten nach wie vor als Gebilde Satans, als Hure Babylon, als vom Jehova-Glauben abgefallene Namenschristenheit. Wahres „Christentum“ sei nicht bei dieser abgefallenen „Christenheit“, sondern allein bei den Zeugen Jehovas zu finden. Bei der „Christenheit“ wimmle es von Irrlehren.

„Teuflische Irrlehren“, die von den Zeugen Jehovas insbesondere bei den Großkirchen - und hier wiederum besonders heftig bei der römisch-katholischen Kirche - angeprangert werden, sind etwa: die Lehre von der göttlichen Dreieinigkeit, von der Unsterblichkeit der Seele (Ganztod), von der Ewigkeit der Höllenstrafen (Hölle), vom Fegfeuer, von der Heiligenverehrung und Marienverehrung, vom Kastensystem der Priester und vom Papsttum, von der Transsubstantiation, von „heidnischen“ Bräuchen und Festen wie Weihnachten, Ostern, Geburtstagsfeiern usw. Außerdem werden Unterstützung von Kriegen, Verweltlichung, Bibelkritik, Evolutionslehre, unglaubwürdiges Leben von Geistlichen und ähnliches - zum Teil durchaus zu Recht! – kritisiert. Dabei benutzt die WTG solche Kritik freilich als „Sprungbrett“, um ihre eigene Organisation in umso leuchtenderen Farben solchen Mißständen gegenüberzustellen (obwohl es auch bei ihr genug Flecken und Runzeln gibt, wie der Blick in ihre Geschichte zeigt).


In der Schrift „Die Wahrheit, die zu ewigem Leben führt“ (S. 123 ff.) nennt die WTG z.B. fünf Kennzeichen der „wahren Religion“: Liebe untereinander, Achtung vor Gottes Wort, Heiligung des Namens Gottes, Verkündigung des Königreiches Gottes als einzige Hoffnung für die Welt sowie Absonderung von der Welt und ihren Angelegenheiten. Anschließend stellt sie fest, daß die wahre Religion „alle Merkmale“, nicht nur ein einzelnes aufweisen müsse - und kommt zur Schlußfolgerung, daß nur sie selber, die WTG dieses Kriterium erfüllt.


Daß diese Behauptung anmaßend und falsch ist, habe ich z.B. im Blick auf Gottes Wort in den Artikeln Bibelverständnis und Jehova-Namen nachgewiesen. Auch das Kriterium der „Liebe“ ist sehr fraglich (vgl. Gemeinschaftsentzug). Daß sich freilich die Kirchen dennoch auch berechtigte Anfragen von Sekten wie den Zeugen Jehovas gefallen lassen müssen, zeigt folgender Abschnitt aus der genannten Schrift:

„Bist du der Meinung, Geistliche, die mündlich oder schriftlich erklären, die Bibel enthalte ´Mythen`, oder die die Abstammungslehre der biblischen Schöpfungslehre vorziehen, würden die Leute anspornen, Gottes Wort zu respektieren? Bist du der Meinung, daß kirchliche Führer, die, wie du durch die Presse erfährst, behaupten, der außereheliche Geschlechtsverkehr sei nicht unbedingt zu verurteilen, oder gar, die Homosexualität könne schicklich sein, die Menschen ermuntern, die Bibel als ihre Richtschnur zu gebrauchen? Sie ahmen gewiß nicht das Beispiel des Sohnes Gottes und seiner Apostel nach“ (S. 125).

Literaturhinweise

L. Gassmann; Kleines Zeugen Jehovas Handbuch; MABO PROMOTION (Oktober 20061)

Einzelhinweise und Quellen

Anmerkungen


Quellenangaben